Was ist die Senioren-Union der CSU und was will sie?

Die SeniorenUnion ist eine Gemeinschaft politisch interessierter und lebensfroher Bürger und Bürgerinnen, die sich für eine menschliche und gerechte Gesellschaft verantwortungsvoll einsetzt. Wir engagieren uns für eine Gesellschaft nach christlichem Menschenbild, in der ältere Menschen eine aktive Rolle spielen und dabei ein selbständiges, selbstbestimmendes sowie mitverantwortliches Leben führen können. Wir sind zurzeit die jüngste Arbeitsgemeinschaft innerhalb der CSU.

Die SeniorenUnion wirkt im Sinne der CSU aktiv an der politischen Meinungs- und Weiterbildung in der Gesellschaft mit. Sie findet vor Ort statt und lebt von dem Engagement ihrer politisch interessierten sowie mit einer demokratischen Weltanschauung versehenen Mitglieder, Anhänger und Freunde.

Das Altersbild im Bewusstsein ändern.

Unsere Gesellschaft wird immer älter, die Generationen der Älteren werden sich in Zukunft überproportional im Gegensatz zur Jugend erhöhen. Der Politik und der Wirtschaft ist dieses zwar seit langer Zeit bewusst, jedoch handeln sie sie immer noch nicht danach. Sie sind die Zielgruppe um die man sich im gleichen Maß kümmern sollte, wie um die der jungen Menschen und Familien. Ältere Menschen stellen keine Belastung, sondern ein Gewinn für die Gesellschaft dar. Sie tragen wesentlich dazu bei, die Herausforderungen der aktuellen erforderlichen wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Erneuerungen sowie des demographischen Wandels zu bewältigen. Sie stellen nicht das Problem dar, sondern sind ein ganz wichtiger Teil der Lösung. Es muss gelingen, die Rolle der älteren Generation neu zu bestimmen und ihre Einbindung bei der Gestaltung der gesellschaftlichen Zukunft als Lösungsansatz zu nutzen. Dafür setzen wir uns aktiv ein!


Beteiligung in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
Die Kompetenzen, Erfahrungen, Fähigkeiten und Beiträge älterer Menschen in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik müssen anerkannt, gefördert und auch gewürdigt werden. Ältere Menschen dürfen nicht länger ins gesellschaftliche Aus entlassen werden, sondern es geht darum, ihnen konkrete Chancen zum Wohle der Allgemeinheit zu eröffnen.

 

Die Möglichkeit, ein aktives Leben in Gemeinschaft zu führen, dient dem Einzelnen und allen Mitmenschen. Die SeniorenUnion Bayern macht daher die Politik mit älteren Menschen und für ältere Menschen.

Planungssicherheit und Verlässlichkeit bei der sozialen Sicherung

Die Voraussetzungen für ein selbständiges und selbstbestimmendes Leben in allen Lebensphasen sind zu bewahren bzw. neu zu gestalten. Das bezieht sich auf die Renten-, die Kranken- und Pflege-versicherung, sowie den Ausbau der Prävention. Die persönliche Verantwortung für eine positive Lebensgestaltung ist an kein Alter gebunden.

Teilhabe am Fortschritt der Gesellschaft
Unsere Gesellschaft muss ihre Entwicklungsangebote allen Mitbürgern zur Verfügung stellen; dies gilt auch für Bildungs-, Berufs- und Bestätigungsangebote für ältere Mitmenschen. Ein wichtiger Teil hierbei stellen die digitalen Medien (Handy, Computer, Laptop –DSL/WLAN) dar, die auch auf diese zugeschnitten sein müssen. Persönliche Weiterentwicklung und sozialer, kultureller und technischer Fortschritt gehen Hand in Hand. Lebenslanges Lernen ist die Voraussetzung für die Teilhabe am modernen Leben.

Generationsgerechtigkeit
Eine menschliche und gerechte Gesellschaft sucht den Ausgleich von Interessen.

Die Lebensbedingungen der älteren Mitmenschen müssen berechenbarer und stabiler sein. Das darf jedoch nicht zu untragbaren Einschränkungen der Lebens-möglichkeiten der jüngeren Generation führen. Im Mittelpunkt der Arbeit der Senioren-Union Bayern stehen die Gestaltung der Lebensbedingungen der Älteren in unserer Gesellschaft, sowie das gleichberechtigte Miteinander der Generation

unter einander.



Vorbereitung der Europawahl

 

Wahl der Delegierten am 29.10.2018 in Oberhausen

 

Ergebnis

 

Delegierte                 Alexander Dobrindt

                                Andrea Jochner-Weiß

                                Alexandra Bertl

 

Ersatzdelegierte       Pamela Kennerknecht  (FU)

                                Nick Lisson (JU)

                                Ralf Paul (Senioren-Union)